Biografie

1973 wurde ich in Osterburg geboren, bin in Krumke aufgewachsen, wo ich noch heute mit meiner Familie lebe. Nach dem Abitur am Osterburger Markgraf-Albrecht-Gymnasium (MAG) absolvierte ich einen zehnjährigen Dienst als Zeitsoldat. Währenddessen studierte ich Betriebswirtschaftslehre, zog 2002 per Direktmandat in den sachsen-anhaltinischen Landtag ein (wie auch in den Jahren 2006 und 2011), wo ich Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses sowie des Ausschusses für Bundes- und Europa-Angelegenheiten sowie des Medien war. Einen verantwortungsvollen Posten übernahm ich in dieser Zeit auch als Mitglied des Finanzausschusses. 2009 übernahm ich den Vorsitz des Osterburger Stadtrates nach bereits zehnjähriger Zugehörigkeit und wurde 2011 erstmalig mit großer Mehrheit von Ihnen zum Bürgermeister gewählt. 2018 erfolgte dann die erneute Wahl für eine weitere siebenjährige Amtszeit; ebenfalls mit sehr großer Mehrheit.

geboren 1973 in Osterburg, Verheiratet, drei Kinder
Wohnort: Krumke
Beruf: Diplomkaufmann
Hobbies: Sport (Laufen, Tennis, Fitnesssport) und Lesen (Historische Sachbücher und Romane)

Seit 17.11.2011 Bürgermeister der Hansestadt Osterburg (Altmark)
Hauptthemen: Haushaltssanierung unter Beibehaltung günstiger Kita-Gebühren und Steuersätze, Vorbereitung eines Gewerbegebiets an der A14, Interneterschließung aller Orte, Fördermittelbeschaffung für neue Vorhaben, Kampf gegen die Erweiterung der Schweinemastanlage Wasmerslage, Schaffung eines guten kommunalpolitischen Klimas im Stadtrat und zwischen den Ortschaften, Sicherstellung der medizinischen Versorgung,

2002 – 2011 Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt
Bei drei Wahlen (2002, 2006, 2011) jeweils den Wahlkreis Osterburg-Havelberg direkt gewonnen. Zuletzt Vorsitzender in zwei Ausschüssen (Rechnungsprüfungsausschusses / Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Medien) und Mitglied im Finanzausschuss
Hauptthemen:
Wahlkreisangelegenheiten, Kommunalfinanzen, Europäische Strukturfonds, Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

1992 – 2004 Bundeswehroffizier

  • 2004 nach Ablauf der 12-jährigen Verpflichtungszeit entlassen als Hauptmann der Reserve
  • 2002 – 2004 beurlaubt zur Wahrnehmung des Landtagsmandats
  • 2000 – 2002 Leiter der S1/S3-Abteilung beim Pionierbrückenbataillon 670 in Havelberg
  • 1999 – 2000 Zugführer im Panzerartilleriebataillon 425 in Lehnitz
  • 1995 – 1999 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr Hamburg,
    Abschluss: Diplomkaufmann
  • 1995 Zugführer im Raketenartilleriebataillon 62 in Kellinghusen
  • 1992 – 1994 Ausbildung zum Artillerieoffizier (Offiziersschule München und Artillerieschule Idar-Oberstein)

1990 – 1992 Markgraf-Albrecht-Gymnasium Osterburg, Abschluss: Abitur
1980 – 1990 Polytechnische Oberschule Krevese

1973 in Osterburg geboren, aufgewachsen im Nachbardorf Krumke